Individuelle Leistungen

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Leistungen für Selbstzahler

Unsere Praxis bietet Ihnen individuelle Gesundheitsleistungen, sog. IGEL-Leistungen an. Die Kosten für diese Leistungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen oder ggf. nur auf Antrag erstattet,  da sie nicht in der Leistungspflicht der GKV (gesetzliche Krankenversicherung) liegen.

Nachfolgend finden Sie eine Liste der in unserer Praxis angebotenen Selbstzahler-Leistungen:

 

  • Die neue Methode der ULTRASCHALLDIAGNOSTIK VON NERVEN wird in unserer Praxis ab Januar 2015 von Dr. Josef Böhm angeboten. Dr. Böhm ist einer der Pioniere des Nervenultraschall in Deutschland. Termine hierzu können unter 030 234 569 874 oder per E-mail an info@neuropraxis-mitte.de vereinbart werden. Eine Untersuchung kostet ca. 95 €. Von privaten Kassen wird die Untersuchung übernommen.
  • Hirnleistungsdiagnostik („Cerad plus“ Test) zur Abgrenzung  von normaler Altersvergesslichkeit von dementiellen  Erkrankungen. Die Untersuchung wird von einer Psychologin, Frau Anika Sierk, durchgeführt und nimmt ca. 1 Stunde in Anspruch. Die Kosten betragen 95,08 €.
  • Behandlung von übermäßigem Schwitzen (Hyperhidrosis) mit Botulinum-Toxin
  • Behandlung von Gesichtsfalten mit Botulinum-Toxin, insbesondere Zornesfalten der Stirn, auch bei Depressionen.
  • Behandlung von Migräne und Spannungskopfschmerzen mit Botulinum-Toxin
  • Erstellung eines Schlaganfall-Risiko-Profils („Stroke-Check“), die Untersuchung kostet 123,19 €.
  • Hochtontherapie nach Dr. May bei schmerzhaften Neuropathien, eine Sitzung kostet 36,60 €.
  • Erstellung von Attesten, zusätzlichen Befunden und Kopien

Wir bieten Ihnen ausschließlich Selbstzahler-Leistungen an, die einen wissenschaftlich gesicherten Effekt haben bzw. zu einer wissenschaftlich gesicherten Aussage kommen (bei diagnostischen Leistungen).

Die o.g. Leistungen werden Ihnen selbst in Rechnung gestellt. Wir erbringen diese Leistungen nur auf ausdrückliche Anfrage des Patienten und nach Abschluss eines privaten Behandlungsvertrages.

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Schlaganfall-Risiko-Profil

Erstellung eines Schlaganfallrisikoprofils („Stroke Check“) durch Erhebung einer speziellen Ananmese, einer körperlichen Untersuchung und einer Ultraschalluntersuchung (Duplexsonographie) der hirnzuführenden Gefäße.

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Gedächtnistestung

Untersuchung der kognitiven Leistungsfähigkeit und des Gedächtnisses beim Gesunden durch neuropsychologische Testuntersuchungen und evtl. EEG Untersuchung

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Behandlung von übermäßigem Schwitzen (Hyperhidrose) mit Botulinum-Toxin

Die Schweißdrüsen in der Haut sind mit Nervenendigungen des vegetativen Nervensystems verbunden. Bei Stress, aber auch bei manchen Menschen, die eine hohe Ruheaktivität des vegetativen Nervensystems haben, kommt es zu einem vermehrten Schwitzen. Am stärksten geschieht dies an den Köperstellen, die die meisten Schweißdrüsen haben, wie in der Achselhöhle, an den Händen und Füßen und manchmal am Kopf.

Helfen Deodorantien, das Auftragen einer Aluminium-Chlorid-Lösung oder Iontopherese nicht ausreichend, können Operationen nützlich sein. Alternativ bietet sich als schonende und reversible Behandlung eine Spritzentherapie mit Botulinum-Toxin an.

Botulinum-Toxin als natürlich vorkommendes Bakterieneiweiß wird genau dosiert und verteilt mit einer sehr feinen Nadel nach Kühlung in die Haut gespritzt. Es gelangt zu den Schweißdrüsen
und blockiert gezielt die dorthin geleiteten Nervenimpulse des vegetativen Nervensystems. Andere Nervenfunktionen wie das Fühlen oder Tasten durch die Haut werden dadurch nicht beeinflusst.
Die Wirkung hält mehrere Monate an und kann dann wiederholt werden.

Botulinum-Toxin kann beim umschriebenen Schwitzen der Hände, Achselhöhlen, der Füße und der Stirn angewendet werden.

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Professionelle ärztliche Behandlung von Gesichtsfalten mit Botulinum-Toxin („Botox“)

Zornes- und Sorgenfalten der Stirn, „Krähenfüße“ und Halsfalten sind Folge von vermehrter Anspannung und Verkrampfung der Gesichtsmuskulatur. Diese Verkrampfungen der Gesichtsmuskeln, auch mimische Muskeln genannt,  lassen sich sehr gut mit Botox behandeln.

Einige Tage nach der „Botoxspritze“  lösen sich die verspannten Muskeln und die Haut darüber glättet sich wieder.

Die Behandlung ist nebenwirkungsarm, die Wirkung lässt erst nach Monaten wieder nach. Eine Wiederholung ist dann möglich.

Inzwischen gibt es ernst zu nehmende Untersuchungen, die zeigen, dass die Botulinumtoxin-Behandlung der Stirnfalten, insbesondere der sog. Zornesfalten zur Therapie von Depressioen geeignet sind und hiergegen eine vergleichsweise nebenwirkungsarme Behandlung darstellen.

Die Behandlungskosten richten sich vor allem nach der verbrauchten Menge des Botulinumtoxins.
Sollten Sie Interesse an einer solchen Behandlung haben, können Sie in der Privatsprechstunde von Dr. Raffauf einen Termin vereinbaren. Online hier auf der Website oder per Mail an  raffauf@neuropraxis-mitte.de

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